Die Freude an guter Qualität hält länger an, als die über einen günstigen Preis.

Aufgepasst E-Bike-Einsteiger:

Elektrorad fahren macht süchtig. Das mühelose Dahingleiten dank elektrischem Rückenwind wird Ihnen ein Dauerlächeln ins Gesicht  zaubern. Sie überflüglen alle, was euphorisch macht. Anstiege und Gegenwind sind bald Freunde. Sie werden mit Freude mehr Zeit draußen in der Natur verbringen. Elektrorad-Fahrer steigen dreimal öfter auf ihren geliebten Stromer als vergleichbare Normalrad-Fahrer. Mit Folgen, Ihre Fitness verbessert sich sichtlich. Sie atmen sich frei, bringen Ihren Kreislauf in Schwung, fahren wieder zusammenn mit Freunden. Leistungsunterschiede - Schnee von gestern.

"E-Bikes sollte es auf Rezept geben." Pedelecs machen frei, wirken wie ein Jungbrunnen, sie machen glücklich.

 

Ab Sofort gibt es keine Ausreden mehr:

1.  Ich bin zu unsportlich und kräftig fürs Fahrradfahren.

Sie haben keine Traummaße und über den Winter das eine oder andere Kilo zugelegt? Dann ist Fahrradfahren genau das Richtige für Sie. Anders als beim Laufen oder Joggen muss der Mensch auf dem Fahrrad sein eigenes Gewicht nicht selbst tragen, außerdem kann er sein Tempo gut selbst bestimmen. "Fahrradfahren ist ein sehr guter Einsteigersport"!

2.  Mit dem Fahrrad komme ich verschwtizt im Büro an.

Stellen sie sich vor, Sie werden die ganze Fahrt über von einem Freund angeschoben. Sie können ihm jederzeit zurufen, dass er mehr oder weniger stark schieben soll. Seine einzige Bedingung ist: Sie müssen selbst mit in die Pedale treten. Nach diesem Prinzip funktioniert ein E-Bike oder, genauer gesagt, ein Pedelec. In diese Kategorie fallen 95 Prozent der verkauften E-Bikes. Sie fahren bis maximal 25 Stundenkilometer und gelten rechtlich als Fahrräder. Wie, so alt sind Sie noch nicht, dass Sie E-Bikes fahren? Keine Sorge, es gibt längst eine Fülle stylischer Modelle für junge und sportliche Fahrer, quer durch alle Radgattungen. Übrigens: Die Uni Lüneburg hat herausgefunden, dass Pedelecs in mittelgroßen Städten bei einer Entfernung von bis zu 4,6 Kilometern Luftlinie das schnellste Verkehrsmittel sind - schneller als das Auto oder Bahn oder Bus.

3.  Ich muss vor der Arbeit meine Kinder in den Kindergarten bringen.

Wer Kleinkinder hat, braucht ein Auto? Nein, braucht er nicht. Er braucht ein Transportrad oder Cargobike. 90 Prozent der Eltern treiben nie oder seltener als einmal pro Woche Sport. Wird Zeit, dass sich das ändert. Morgens das Kind zum Kindergarten bringen, am Wochenende die Einkäufe nach Hause transportieren - ein Transportrad sorgt ganz nebenbei für Fitness. Je nach Modell können mindestens zwei, zum Teil auch bis zu vier Kinder problemlos damit durch die Gegend kutschiert werden.

4.  Ich will richtig fit werden, da reicht ein bisschen Stadtradeln nicht.

Doch, auch damit klappt es. Wer täglich 30 bis 40 Minuten ins Büro oder zu Alltagsterminen radelt, tut viel für seine Ausdauer - und braucht keine extra Zeit fürs Training. Entscheidend dabei ist: Man muss aus der Puste kommen. Dafür die Strecke gut wählen , vielleicht ein paar Kilometer mehr fahren, aber dafür aus abgelegeneren Wegen ohne viel Verkehr. Wer in der Firma nicht duschen kann, gestaltet den Hinweg eher gemütlich und packt Deo in die Tasche, gibt dann aber auf der Rückfahrt Gas - und hängt da vielleicht die paar Kilometer mehr dran. 

5.  Nach dem Radfahren schmerzt mir stundenlang der Po.

Klar, wer jetzt nach der Winterpause das erste Mal mit dem Fahrrad unterwegs ist, wird seinen Po spüren. Ein Dauerzustand  darf das aber nicht sein. Wer mindestens einmal pro Woche eine längere Strecke fährt, sollte keine Probleme mehr haben. Entscheidend für einen bequemen Sitz ist der Sattel. Sind beide Stitzknochen auf dem Sattel zu spüren, stimmt die Sattelbreite. Lange Zeit dominierten im Handel breitere  Damen- und schmalere Herrensättel. Inzwischen gibt es überwiegend Unisex-Modelle. Gut so. Denn entscheidend ist der Abstand zwischen den Sitzbeinhöckern , also den Knochen am Po, die man beim Sitzen spürt. Dieser Abstand ist bei Frauen zwar oft größer als bei Männern, aber eben nicht immer. Den Abstand zwischen den Sitzknochen kann man bei uns vermessen lassen. Generell gilt: Je aufrechter der Sitz, desto breiter sollte der Sattel sein.

Siehe auch: http://www.sq-lab.com/de/test-presse/in-den-medien.html#.VjH4Um6aUYQ

6.  Ich muss auf dem Weg zur Arbeit durch Wald und Wiesen fahren, dafür ist mein Rad nicht geeignet.

Was man für ein Fahrrad ausgeben will, ist natürlich jedem selbst überlassen. Aber es gibt Fahrräder, die können alles: schick aussehen, auf Asphalt gut Tempo machen und verkehrsicher sein, sprich, Klingel, Bremsen und Lichter besitzen, gleichzeitig aber Abstecher  auf Forstwege mitmachen. Ein urbanes Alltagsbike also, das auch beim Wochenendausflug mit der Familie bella figura macht. Stadtflitzer und Tourenrad in einem. Solche Räder sind in der Regel mit acht Gängen ausgestattet und kommen gern mit hochwertiger Ausstattung daher: gefederte Sattelstützen und dicke Reifen für Komfort auf ruppigen Untergrund, leistungsfähige Scheibenbremsen sowie Ledersattel und -griffe für ansprechende Optik und Haptik. Für solche hochwertigen und leichten Räder zahlt man allerdings ziwschen 2000.-€ und 3000.-€

7.  Meine Beine sind ausreichend trainiert, meine Fitness hat an anderer Stelle Defizite.

Fahrradfahren ist vor allem für das Herz-Kreislauf-System ein großer Gewinn. Auf lange Sicht regelmäßig gemacht, kann Radfahren vor Herzinfarkt, Bluthochdruck und Gefäßerkrankungen schützen. Außerdem ist die Bewegung an der frischen Luft gut fürs Wohlbefinden , die Laune und das Immunsystem. Wer schon starke Beine hat, kann also mit dem Bike trotzdem noch einiges für sich tun.

8.  Nach dem Fahrradfahren schmerzen die Handgelenke, der Nacken und der Rücken - das nimmt mir die Lust am Training.

Solche Wehwehchen liegen häufig an einer falschen Sitzposition. Eine gesunde Sitzposition auf dem Fahrrad hängt natürlich vom Fahrradtyp ab, allgemein aber gilt: Der Sattel hat dann die richtige Höhe, wenn die Ferse mit fast durchgestrecktem Bein gerade noch plan auf dem Pedal steht. Je geneigter der Oberkörper ist, umso anstrengender wird die Haltung für Arme, Hals und Wirbelsäule, da die oberen Extremitäten mehr Gewicht tragen müssen. Nach Möglichkeit sollte der Lenker verschiedene Griffpositionen zulassen.

 

 

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